Leipziger Schule feiert Louis Armstrong „Ein Leben für den Jazz“
27. November 2007 Am 27. November wurde in der 65. Realschule in Leipzig-Mockau eine Louis Armstrong Poster-Show eröffnet, die vom amerikanischen Außenministerium zusammengestellt wurde. Zur Eröffnung kamen rund 80 Schüler, der Schuldirektor und Lehrer, sowie ein Vertreter der Sächsischen Bildungsagentur. Generalkonsul Mark Scheland erinnerte in seiner Eröffnungsrese an Louis Armstrong als amerikanische Ikone. Die weltweite Bedeutung dieses Künstlers stand dabei ebenso im Vordergrund wie die zentrale Rolle afroamerikanischer Künstler in der Bürgerrechtsbewegung. Die Schüler ergänzten die vom Konsulat bereitgestellten Poster mit Material zu Jazz in der DDR, wie zum Beispiel LP Einbänden und Kopien von Zeitungsartikeln zu den drei Konzerten, die Armstrong 1965 in Leipzig gab. Nach der Eröffnung der Ausstellung folgte eine Diskussion, in der die Englischkenntnisse der 8. bis 10. Klassen auf die Probe gestellt wurden. Die Veranstaltung wurde von Lehrern und Schülern organisiert und mit musikalischen Darbietungen und anderen Beiträgen zu einer schönen Feier amerikanischer Kultur. 
Generalkonsul Mark Scheland (links) und Detlef Ott, Lehrer an der Mittelschule Mockau


