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Botschafter William R. Timken Jr.
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11. Juli 2006 Vertreter 40 US-amerikanischer Unternehmen folgten der Einladung des Bundesmininisters für Verkehr, Bau und Wohnungswesen und ehemaligen Leipziger Oberbürgermeisters Wolfgang Tiefensee zu einer US-Investorenkonferenz in Dresden. Ziel der Konferenz war es, über wirtschaftspolitische Möglichkeiten und Wege zu diskutieren, um weitere Investitionen in den Neuen Ländern anzusiedeln oder vorhandene Investitionen zu stärken bzw. zu erweitern. In seiner Ansprache nannte Botschafter William R. Timken Jr. die derzeit mehr als 40 000 von US-Unternehmen angebotenen Arbeitsplätze in Ostdeutschland einen wichtigen Faktor in den deutsch-amerikanischen Beziehungen. Er machte jedoch auch deutlich, dass „Investoren nicht dorthin gehen, wo die Vereinigten Staaten unerwünscht seien“. Um die deutsche Standortwerbung zu verbessern, werden künftig die beiden Marketinggesellschaften ‚Invest in Germany’ und ‚Industrial Investment Council IIC’ zusammengelegt, kündigte Tiefensee an. Die Konferenz, die bei AMD in Dresden stattfand, lobte das bisherige Engagement amerikanischer Firmen in ganz Deutschland und besonders in den Neuen Ländern.
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