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Veranstaltungen 2006

Botschafter Timken nimmt an der Eröffnung der Holocaust Ausstellung in Dresden teil

Übergabe der Ehrenurkunde des USHMM an den Innenminister Wolfgang Schäuble für seine Verdienste um die Öffnung des ITS Archivs in Bad Arolsen. Neben dem Minister ist Fred S. Zeidman, Chairman des U.S. Holocaust Memorial Council; US-Botschafter William R. Timken, Jr.; Joel M. Geiderman, Vice-Chairman des U.S. Holocaust Memorial Council; Sue Timken, Frau des US-Botschafters


Übergabe der Ehrenurkunde des USHMM an den Innenminister Wolfgang Schäuble für seine Verdienste um die Öffnung des ITS Archivs in Bad Arolsen. Neben dem Minister ist Fred S. Zeidman, Chairman des U.S. Holocaust Memorial Council; US-Botschafter William R. Timken, Jr.; Joel M. Geiderman, Vice-Chairman des U.S. Holocaust Memorial Council; Sue Timken, Frau des US-Botschafters

11. Oktober 2006
Botschafter Timken nahm an der Eröffnungsveranstaltung der Ausstellung „Tödliche Medizin” teil. Die Ausstellung setzt sich mit der Rassenpolitik der Nationalsozialisten auseinander und wird während der kommenden acht Monate im Dresdner Hygiene-Museum gezeigt. Der Ausstellungsort ist insofern sehr bedeutsam, da sich einige Wissenschaftler dieses Museums in den 30er Jahren intensiv mit der Eugenik befasst haben. Die Ausstellung wurde vom U.S. Holocaust Memorial Museum in Washington an das Hygiene-Museum ausgeliehen. Das U.S. Holocaust Memorial Museum verlieh damit erstmalig eine Ausstellung an ein Museum in Übersee. Neben Botschafter Timken redeten Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble. Zu den fast 1000 Besuchern gehörten Fred Zeidman, Vorsitzender des U.S. Holocaust Memorial Council und Sara J. Bloomfield, Direktorin des U.S. Holocaust Memorial Museum.
Es wurden 450 geladene Gäste zur Eröffnung erwartet. Diese Zahl wurde jedoch aufgrund des starken Interesses an diesem Thema mit fast 1000 Teilnehmern deutlich übertroffen. Man rechnet im Hygiene-Museum auch während der nächsten Monate mit einem großen Interesse an der Ausstellung, insbesondere von Schulgruppen.


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