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Von links: Rita Wallace, Information Specialist; Konsul für öffentliche Angelegenheiten Mark Wenig. Im Hintergrund: Generalkonsul Mark Scheland
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8. November 2006 Terry Michael, Direktor des "Washington Center for Politcs and Journalism" nahm gemeinsam mit einem unterschiedlich zusammengesetzten Publikum aus Leipzig, dem auch Pressevertreter angehörten, an einer digitalen Videokonferenz teil. In seiner Einleitung und während der Beantwortung von Fragen warnte Michael davor, allzu große Veränderungen zu früh zu erwarten und er erklärte, dass, obwohl die Demokraten nun die Möglichkeit hätten, Veränderungen in der amerikanischen Aussenpolitik zu bewirken, es keine Garantie gäbe, dass sie dies auch umsetzen würden. Ferner betrachtete er mögliche Spitzenkandidaten für die Präsidentschaftswahlen 2008 und war keineswegs zurückhaltend darin, seine eigene persönliche Analyse deutlich zu machen. Das Publikum war so angetan, dass nach der Videokonferenz einige Teilnehmer über eine Stunde über Michaels Analyse und Wahlresultate diskutierten. Die Journalisten vom MDR Radio und TV lobten das Programm, welches sehr nützliche Hintergrundinformationen lieferte.
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