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Veranstaltungen 2008

Diskussion in Dresden zum Thema "Staat und Individuum"

 Von links: Dr. Werner Barlmeyer, Amtsleiter, Museumsdirektor, Stadtmuseum Dresden; Ehemaliger Wirtschaftminister Martin Gillo; Generalkonsul Mark Scheland; Dr. Joachim Klose von der Konrad-Adenauer-Stiftung; Teilnehmer der Veranstaltung mit Frau Andrea Killick, Sächsisches Wirtschaftsministerium
 Von links: Dr. Werner Barlmeyer,
Amtsleiter, Museumsdirektor, Stadt-
museum Dresden; Ehemaliger
Wirtschaftminister Martin Gillo; General-
konsul Mark Scheland; Dr. Joachim
Klose von der Konrad-Adenauer-Stiftung;
Teilnehmer der Veranstaltung mit
Frau Andrea Killick, Sächsisches
Wirtschaftsministerium
8. Januar 2008
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Am Dienstagabend sprach Generalkonsul Mark Scheland zu rund 100 Zuhörern einer Präsentation und Diskussionsrunde, die von der Dresdener Niederlassung der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt wurde. Die Veranstaltung war Start einer dreiteiligen Serie über Amerikas Umgang mit freien/libertären Märkten. Thema des Generalkonsuls waren die Beziehungen zwischen Staat und Individuum. Während der Frage-Antwort-Runde sprach Brigadegeneral Norbert Stier, der die Offiziersschule der Bundeswehr in Dresden leitet, über Gemeinschaftssinn, Großzügigkeit und Verantwortungsgefühl der Amerikaner, die er während seiner dreijährigen Dienstzeit in den USA kennengelernt hatte. Als Beispiel nannte er das freiwillige Engagement tausender Amerikaner anläßlich des 11. September 2001. Die Publikumsfragen betrafen Guatanamo, den Zugang zu ärztlicher Versorgung und Krankenversicherung, die Rolle der Bundesländer im Bereich Klima- und Ernergiepolitik sowie das amerikanische Wahlsystem und die Präsidentschaftswahlen. Die Veranstaltungsreihe zu unterschiedlichen Definitionen der Rolle des Staates anhand des Beispiels Westeuropa, postkommunistisches Osteuropa, Mexiko, USA und Ostasien geht zurück auf gemeinsame Überlegungen der KAS-Stiftung und der politischen/wirtschaftlichen Abteilung des US-Generalkonsulats.

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