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Der amerikanische Vizekonsul Michael R. Rousek (links) sprach zur Gedenkveranstaltung am Vorabend des Tags der Deutschen Einheit im Gemeindehaus Hönbach. (Foto: P. Tischer)
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2. Oktober 2006 Anläßlich des Tags der deutschen Einheit wurde von den Kreisverbänden der Jungen Union aus Neustadt, Coburg und Sonneberg eine Veranstaltung "Wider das Vergessen einer unmenschlichen Grenze" durchgeführt. Rund 100 Menschen beteiligten sich an den Feierlichkeiten, die mit einem Schweigemarsch zur Friedhofskapelle Hönbach begannen. Pfarrer Thomas Freytag aus Judenbach rief dort in seiner Predikt zum “Mut zur Freiheit” auf. Einer der Hauptredner dieser Veranstaltung war Michael R. Roussek, Vizekonsul am US-Generalkonsulat in Leipzig. Er stellte heraus, dass die USA Partner und Freunde Deutschlands seien und betonte weiterhin die engen Kontakte der USA mit Deutschland. In diesem Zusammenhang ging er auch auf die guten Verbindungen zwischen Thüringen und den USA ein. Ebenso zollte er den Bemühungen, das wieder aufzubauen, was zwischen 1948 und 1989 verloren ging, großen Respekt. Er fand auch lobende Worte zur Weltoffenheit der ehemaligen Grenzregion, stellte aber auch fest, dass “transatlantische Meinungsverschiedenheiten” durchaus existent sind. Zu Wort kam auch Sonnebergs Bürgermeisterin Sibylle Abel, Beate Meißner, MdL Thüringen und der bayerische Staatssekretär Jürgen W. Heike. Sie forderten eindringlich dazu auf, das Vergangene nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
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