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Generalkonsul Mark Scheland und seine Frau Elizabeth grüßen Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung
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3. Juli 2006 Erstmals wieder seit 1999 feierten etwa 500 Gäste auf dem Gelände des US-Generalkonsulats Leipzig den Unabhängigkeitstag der USA. Dem Einmarsch der Fahnenabordnung des U.S. Marine Corps der US-Botschaft Berlin folgten die Nationalhymnen der USA und der Bundesrepublik Deutschland, vorgetragen von James Moellenhoff von der Oper Leipzig und dem U.S. Army Europe Woodwind Quintet. Nach der Eröffnung durch Generalkonsul Mark D. Scheland sprachen Staatsminister Hermann Winkler, Chef der Sächsischen Staatskanzlei, und der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung jeweils ein kurzes Grußwort. Der sächsische Staatsminister betonte das jahrzehntelange amerikanische Engagement für Freiheit und Demokratie in Deutschland und Europa, während Leipzigs Oberbürgermeister die zunehmende Begeisterung in Amerika für Leipzig als Zentrum der Kunst hervorhob. Zu den Protokollgästen gehörten weiterhin die stellvertretende Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen, Staatssekretäre, zahlreiche Bürgermeister, Stadt- und Landräte. Viele der Gäste nahmen mit Freuden die Einladung an, in diesem Jahr den amerikanischen Nationalfeiertag mit ihren Partnern und Kindern so zu feiern, wie er üblicherweise in einer amerikanischen Kleinstadt gefeiert wird. In der Rubrik “Leute heute” veröffentlichte die Leipziger Volkszeitung am 4. Juli ein Foto vom Oberbürgermeister und Generalkonsul mit der Überschrift “Schlipse ab und locker Liberty gefeiert”, die sich ihrer Krawatten entledigen.
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