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Generalkonsul Mark Scheland (links) und Dr. Markus Lang, Universität Jena
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20. Juli 2006 Generalkonsul Mark Scheland war am 20. Juli Gastredner bei der Abschlußveranstaltung eines „Neokonservatismus“-Seminars des Instituts für Politikwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Scheland konzentrierte seine Ausführungen darauf, dass politische Entscheidungsträger und Gesetzgeber in Demokratien von vielen Faktoren geleitet werden, nicht nur von ideologischen Beweggründen. Er zeichnete den Unterschied zwischen dem deutschen und amerikanischen politischen System auf und beantwortete den Studenten Fragen zu einer breiten Themenpalette, z. B. deutsch-amerikanische Beziehungen, die amerikanischen Beweggründe für die Militärintervention im Irak 2003 und die aktuelle Krise zwischen Israel, Südlibanon, Syrien und Iran. Die Studenten und ihr Professor bedankten sich für Schelands Besuch und seine Bereitschaft, offen über viele Themen, inbesondere auch die Hintergründe und Motivation amerikanischer Außenpolitik, zu diskutieren.
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