Veranstaltungen 2009
Amerikanischer Unabhängigkeitstag in Erfurt gefeiert
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Erfurts Oberbürgermeister, Thüringens Ministerpräsident, Generalkonsulin (links) und Stanley Jackson (rechts) während der Zeremonie |
1. Juli 2009. Ungefähr 300 Gäste kamen auf der historischen Zitadelle Petersberg in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt zusammen, um den Unabhängigkeitstag mit dem Generalkonsulat Leipzig zu feiern. Auf Initiative von Generalkonsulin Katherine Brucker knüpfte Leipzig wieder an die Tradition an, die Feier zum 4. Juli in den drei Bundesländern, für die das Generalkonsulat zuständig ist, durchzuführen: Sachsen, Sachen-Anhalt und Thüringen. In ihrer Rede hob die Generalkonsulin die gemeinsamen Werte hervor, die beide Nationen teilen, indem sie Parallelen zog zwischen der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten und dem deutschen Grundgesetz. Sie betonte auch, dass die engen Beziehungen zwischen den USA und Thüringen ein Beweis der „Freundschaft und des Vertrauens zwischen Deutschland und den USA" sind, von dem Präsident Obama anlässlich des USA-Besuchs von Kanzlerin Merkel gesprochen hat. Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein strich die engen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA heraus, indem er die lebhafte Städtepartnerschaft zwischen Erfurt und Shawnee (KS) ansprach. Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus betonte die bedeutenden wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Thüringen sowie die starke Präsenz der Vereinigten Staaten im Bundesland Thüringen, die sich gerade erst kürzlich durch die dreitägige Teilnahme des Generalkonsulats am Thüringer Ländertag gezeigt hat. Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft waren unter den Gästen, sowie der Präsident und der Vizepräsident des Thüringer Landtags, zwei Minister und der Landesrundfunkdirektor.