Aktuelles
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Eröffnung des Yiddish Summer Weimar  | | Konsul Mark Wenig hält seine Rede | 11. Juli 2008. Mark Wenig, Konsul für öffentliche Angelegenheiten, hielt anlässlich des Eröffnungskonzerts des “Yiddish Summer Weimar” eine kurze Begrüßungsrede. Das fünfwöchige, von der US-Botschaft in Berlin und dem Generalkonsulat in Leipzig unterstützte Festival bietet noch bis zum 15. August öffentliche Konzerte, Jamsessions, Workshops, Tanzkurse, Symposien und Straßenmusikveranstaltungen. In diesem Jahr widmet sich das Festival unter dem Motto „The Other Europeans“ der Beziehung zwischen jiddischer Musik und der Musik der Roma. Bereits zum achten Mal findet das Festival in Weimar statt. Da es nur unweit vom früheren Konzentrationslager Buchenwald stattfindet, erfährt das Festival in der Presse, vor allem in den USA, viel Aufmerksamkeit. In seinem Grußwort betonte Wenig die große Popularität des Festivals, das Klezmer-Musiker aus ganz Europa, Nordamerika und anderen Teilen der Welt anzieht und so einen Höhepunkt in der sommerlichen Kulturszene Weimars darstellt.
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Neuigkeiten aus dem Konsularbezirk |
Leipziger Toastmaster verabschieden Vereinsgründer8. Juli 2008. Die Mitglieder des Leipziger Toastmasters Club, dem einzigen englischsprachigen Club in den neuen Bundesländern, gaben Mark Wenig, Konsul für öffentliche Angelegenheiten und Initiator des Clubs, einen gebührenden Abschied. Wenig hatte den Verein im April 2007 gemeinsam mit Charles Whitmer, der seine Frau während ihres Fulbright-Programms begleitete, ins Leben gerufen. Wenig hatte bereits in der Vergangenheit einen Toastmasters Club in Addis Abeba gegründet. Toastmasters International ist eine gemeinnützige Organisation, deren Mitglieder bei regelmäßig stattfindenden Treffen ihre Fähigkeiten in öffentlicher Rede und allgemeiner Kommunikation trainieren und verbessern. 1920 in Südkalifornien gegründet, verfügt Toastmasters International mittlerweile über eine weltweite Präsenz mit 226.000 Mitgliedern in 92 Ländern, darunter auch Vereine in Berlin und in vielen anderen deutschen Städten.
Fulbright-Vortragsreihe beendet8. Juli 2008. Die vom Leipziger Generalkonsulat und der Deutsch-Amerikanischen Fulbright Kommission unterstützte Vortragsreihe wurde am 8. Juli in Leipzig erfolgreich beendet. Die im April begonnene Veranstaltung bot sechs amerikanischen Dozenten die Möglichkeit, über Themen zu referieren, die sich mit den USA der Gegenwart vor dem Hintergrund historischer Ideale beschäftigten. Die Vorträge, die durch Seminarveranstaltungen und studentische Referate ergänzt wurden, zogen jeweils rund 60 Zuhörer an, die sich über so unterschiedliche Themen wie Einwanderung, Aufhebung der Rassentrennung, den New Deal, Frauen- und Sozialpolitik sowie Medien in der globalisierten Welt informieren konnten.
Leipziger “MeetUS”-Programm in entlegenen Gebieten7.–8. Juli 2008. Die amerikanischen Praktikanten Ben Kreider und Joe Semrad diskutierten mit je neun Siebt-, Zehnt- und Elftklässlern des Lessing-Gymnasiums in Kamenz (Sachsen) und dem Europagymnasium Richard von Weizsäcker in Thale (Sachsen-Anhalt). Das vorrangige Thema waren das amerikanische Wahlsystem und die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen. Kreider kehrte mit dem Programm an die Schule zurück, an der er 2006-2007 als Fulbright-Fremdsprachenassistent tätig war und sprach dort über kulturelle Stereotypen, die Rolle des Konsulats und die Kultur der Amish People in seinem Heimatstaat Pennsylvania. Nachdem die Schüler auf ihr Wissen zu den Wahlen getestet wurden, zeigten Kreider und Semrad eine Präsentation zu diesem Thema und beantworteten die Fragen der Schüler.
Letztes “MeetUS”-Programm von Mark Wenig7. Juli 2008. Bei seiner letzten “MeetUS”-Veranstaltung traf Mark Wenig, Konsul für öffentliche Angelegenheiten, auf 15 Schüler der Berufsschule in Reichenbach, Sachsen. Das Hauptthema der Diskussion war die Präsidentschaftswahl 2008. Wenig betonte, dass es auch dieses Mal wieder ein sehr knappes Rennen werden wird. Die Schüler zeigten großes Interesse an Wenigs Aufgaben als Konsul sowie seinen Eindrücken von Leipzig nach seiner dreijährigen Dienstzeit.
Ensemble aus New York präsentiert zeitgenössische amerikanische Musik in Sachsen, Sachsen-Anhalt4.–6. Juli 2008. Das Spektrum zeitgenössischer amerikanischer Kammermusik präsentierten drei vom Leipziger Generalkonsulat unterstützte Konzerte in Dresden, Halle und Magdeburg. Am 4. Juli stellten die acht Mitglieder des „Argento Chamber Ensemble“ aus New York gemeinsam mit dem Dresdner „ensemble courage“ Musik amerikanischer Komponisten vor, darunter auch einige Kompositionen von Michael Galante, der das Konzert dirigierte. Vor rund 70 Zuhörer brachten die Konzerte die Kreativität und Leichtigkeit zeitgenössischer Musik auf höchstem Niveau zum Ausdruck.
Botschafter richtet sich an ostdeutsche Leser4. Juli 2008. Unter der Überschrift “USA sehr am Osten interessiert” publizierte die Leipziger Volkszeitung am 4. Juli ein Interview mit Botschafter William R. Timken Jr., das auf dem Empfang des Leipziger. Generalkonsulats zum Unabhängigkeitstag aufgezeichnet wurde. Botschafter Timken hob die Eröffnung der neuen amerikanischen Botschaft als Höhepunkt der langen Entwicklung deutsch-amerikanischer Beziehungen hervor und unterstrich die andauernde Bedeutung der bilateralen Beziehung und die Tatsache, dass die USA der größte ausländische Investor im Osten sind.
Konsulat feiert den Unabhängigkeitstag am Flughafen Leipzig/Halle 2. Juli 2008. Mit einer Rekordbesucherzahl feierte das Leipziger Generalkonsulat in diesem Jahr nicht nur den 232. Jahrestag der Unabhängigkeit sondern verabschiedete bei diesem Anlass auch Generalkonsul Mark Scheland und den Konsul für öffentliche Angelegenheiten, Mark Wenig. Die rund 700 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zeigten sich begeistert vom ungewöhnlichen Veranstaltungsort, einem Hangar auf dem Flughafen Leipzig-Halle, der den Blick auf eine Start- und Landebahn freigab. In ihren Ansprachen, die auf einer dekorierten gangway gehalten wurden, unterstrichen Botschafter William R. Timken Jr., Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer, Thüringens Finanzministerin Birgit Diezel, der Generalkonsul und der Konsul für öffentliche Angelegenheiten die positiven ökonomischen und politischen Beziehungen zwischen den USA und diesem Teil Deutschlands. Mark Scheland betonte außerdem, dass in den letzten drei Jahren die auf die Öffentlichkeit ausgerichtete Diplomatie – das Zugehen auf die Menschen im Konsulargebiet – den Schwerpunkt seiner Arbeit dargestellt hat. Dieser Einsatz wurde von Ministerpräsident Böhmer in seiner Rede ausdrücklich gewürdigt wurde. Einer Tradition folgend, die von der Scheland Familie eingeführt wurde, gab es auch dieses Jahr Spiel und Spaß für Jung und Alt nach dem Vorbild amerikanischer Kleinstadt-Feierlichkeiten zum 4. Juli. Die Konsulatsmitarbeiter hatten die scheidenden Konsule mit einem besonderen Geschenk überrascht: in Erinnerung an vergangene DDR-Zeiten wurden die beiden in einem himmelblauen Trabi zum Flughafen gefahren. » Fotogalerie
“Werte”-Diskussion mit internationalen Studenten in Weimar1. Juli 2008. Der Konsul für öffentliche Angelegenheiten, Mark Wenig, besuchte den 9. internationalen Weimar Summer Course in Weimar. Nach seinen Ausführungen zu verschiedenen Aspekten der amerikanischen Politik und Werteauffassung stellte er den Hauptredner, Prof. Michael Dreyer, vor. Der Direktor des Instituts für Politikwissenschaft an der Universität Jena verglich in seiner Rede über westliche Werte insbesondere amerikanische und europäische Wertevorstellungen. Die anwesenden 12 Studenten, die an dem zweiwöchigen Studienprogramm teilnahmen, kamen aus osteuropäischen und zentralasiatischen Ländern und wurden aufgrund ihres zukünftigen Führungspotentials ausgewählt.
Frühere Veranstaltungen finden Sie hier.
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