Konsul für öffentliche Angelegenheiten ehrt amerikanische Flugbesatzung in Eisenberg
October 13, 2007
Kjarstin Wenig; Konsul für öffentliche Angelegenheiten Mark Wenig, US-Generalkonsulat Leipzig; Oberbürgermeister von Eisenach Ingo Lippert; Jörg Petermann, Kulturamt Eisenach (von links)
Konsul für öffentliche Angelegenheiten Mark Wenig und seine Frau Kjarstin besuchten eine Gedenkstätte in der Nähe der thüringischen Stadt Eisenberg, um ein Mitglied einer B-17 Flying Fortress Besatzung zu ehren, das mit sieben seiner Kollegen im Febraur 1945 ums Leben kam, als die Maschine zu Boden stürzte. Der Besuch fand auf Wunsch des letzten lebenden Verwandten von Staff Sergeant Raymond Reiss statt, der darum gebeten hatte, dass Reiss an dem Tag geehrt werden sollte, an dem er seinen 81. Geburtstag gefeiert hätte. Diese Bitte wurde vom Frankfurter Generalkonsul Jo Ellen Powell nach Leipzig weitergeleitet. Das Flugzeug schlug nach einer Kollision in der Luft an einem Berghang auf, nachdem der Pilot die Maschine außer Reichweite von Eisenberg und anderen bewohnten Gebieten zu Boden brachte und somit viele Leben rettete.


