Aktuelles
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US-amerikanischer Besuch in Rodewisch  | Schülerinnen aus Rodewisch mit der Lehrerin Evelyn Bochmann und Konsul Mark Wenig | 23. April 2008. Der Konsul für öffentliche Angelegenheiten, Mark Wenig, besuchte 35 Schüler des Beruflichen Schulzentrums für Wirtschaft Rodewisch im Süden Sachsens. Seine rund 90-minütige Präsentation widmete sich vor allem dem Wahlkampf in den USA. Die Schüler aus verschiedenen Klassen hatten sich alle freiwillig für die Sitzung gemeldet und nahmen aktiv an der Diskussion teil. Dies war bereits der vierte Besuch des Konsulats an dieser Bildungseinrichtung, deren Schüler stets mit großem Interesse und viel Begeisterung die unterschiedlichsten Themen mit USA-Bezug diskutieren.
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Neuigkeiten aus dem Konsularbezirk |
America@your library und Kulturaustausch in Meiningen22. April 2008. Das Generalkonsulat stattete der Stadtbibliothek Meiningen im Rahmen des “Meet US”-Programms einen Besuch ab. Zusammen mit Schülern und Lehrern des Meininger Gymnasium wurde ein Programm zu gegenseitigen Vorurteilen gestaltet, die den Umgang von Deutschen und Amerikanern immer noch prägen. Nachdem Thea Bohse als Direktorin des Information Resource Centers (IRC) im Generalkonsulat verschiedene Internetquellen und Printmaterialien vorgestellt hatte, diskutierten die amerikanische Praktikantin Sunshine Moore und Konsulatsmitarbeiterin Kirsten Teschauer mit den Schülern über bestehende Stereotypen. Zu diesem Meinungsaustausch konnten die Gymnasiasten lebhaft beitragen. Im Namen des Konsulats wurde auch eine Buchspende an die Stadtbibliothek überreicht, die im Rahmen der Leipziger Buchmesse von amerikanischen Verlagen zur Verfügung gestellt wurde. Die Schüler und Lehrer erhielten Broschüren mit Informationen über die USA.
Generalkonsulat unterstützt 4. “Battle of the Books”18. April 2008. Der Konsul für öffentliche Angelegenheiten, Mark Wenig, sprach bei der Eröffnung des diesjährigen Lesewettbewerbs “Battle of the Books” in der Leipziger Stadtbibliothek, einer Partnerinstitution des Konsulats im Rahmen des America@YourLibrary Programms. Dr. Arne Ackermann, der Direktor der Bibliothek, begrüßte die Gruppe von rund 50 Schülern und ihren Lehrern. Das Generalkonsulat Leipzig unterstützt den englischsprachigen Lese- und Literaturwettbewerb seit seiner Einführung vor vier Jahren. Dieses Jahr beteiligten sich acht Schulen aus fünf Bundesländern – eine Rekordzahl, welche das Ereignis an seine Auslastungsgrenzen brachte – wobei die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Teilnehmerliste dominierten. Die Initiatorin und Organisatorin des Programms, Kerstin Kirschke, Englischlehrerin am Hildebrand Gymnasium in Markkleeberg, hatte die Bücher für den Wettbewerb ausgewählt. Konsul Wenig übergab je ein Exemplar der Titel an die Leipziger Stadtbibliothek als Spende. Zehn US-Amerikaner, hauptsächlich Fulbright Lehrassistenten, betreuten den Wettbewerb freiwillig als Jury.
Leipziger Schüler diskutieren Präsidentschaftswahlkampf18. April 2008. Der Konsul für öffentliche Angelegenheiten, Mark Wenig, sprach mit rund 40 Schülern und Lehrern des Friedrich-Schiller- Gymnasiums über den Wahlkampf in den USA. Nach einer kurzen Einführung seiner Person und Aufgaben im Konsulat stellte Wenig die Präsidentschaftskandidaten, zentrale Streitfragen sowie die Funktion des Wahlmänner-Gremiums vor und gab einen allgemeinen Überblick über den Wahlkampf. In mehreren Gruppen aufgeteilt, diskutierten die Schüler die Bedeutung der angesprochenen Themen für die deutsch-amerikanischen Beziehungen.
Fortbildung für Englischlehrer17.–18. April 2008. Zur jährlichen Lehrerfortbildung in Eisenach konnte das Generalkonsulat Leipzig als Veranstalter 48 Teilnehmer begrüßen. Die Konferenz, die von der Thüringer Landeszentrale für politische Bildung mitgefördert wurde, konzentrierte sich thematisch auf den Präsidentschaftswahlkampf in den USA, soziale Herausforderungen (z.B. AIDS), Kunst und Gesellschaft, das Vermächtnis von 1968 in den USA und Europa sowie der USA als multikultureller Gesellschaft. Zu den vier amerikanischen Beitragenden gehörte Prof. John Dean (Universität von Versailles), der seine Zuhörer mit lebhaften Beispielen für gutes “edutainment” begeisterte. Prof. Paul Rundquist beeindruckte seine Zuhörer mit Details, die er in den 31 Jahren seiner Tätigkeit im Congressional Research Service gesammelt hat. Prof. Benjamin Alpers (Fulbright Professor für Amerikanische Literatur an der Universität Leipzig) und Paula Ross, eine Künstlerin aus Berlin, komplettierten das Quartett mit Präsentationen, die die einzelnen Themen wieder aufgriffen und deren Verknüpfungen aufzeigten. Zusätzlich bot das Information Resource Center Leipzig (IRC) einen Überblick über die verfügbaren Internetquellen und Printmaterialien zu Themen mit USA-Bezug, vor allem den Präsidentschaftswahlen 2008.
Von Magdeburg in die USA17. April 2008. Das Deutsch-Amerikanische Dialogzentrum Magdeburg präsentierte die diesjährigen Stipendiatinnen des High-School-Programms, das Schüler aus Sachsen-Anhalt für ein ganzes Jahr in die USA bringt. Das Programm wird von der US Botschaft Berlin unterstützt. Bereits im Januar hatten die Auswahlgespräche stattgefunden, an denen das Generalkonsulat Leipzig teilgenommen hatte. Der Konsul für öffentliche Angelegenheiten, Mark Wenig, besuchte die Veranstaltung und versicherte den drei Stipendiatinnen, dass sie ein aufregendes Jahr erwartet, vor allem in Hinblick auf die in den USA ausgetragenen Präsidentschaftswahlen. Das Stipendiatenprogramm ist ein hervorragendes Beispiel für die gelungene Kooperation des Generalkonsulats Leipzig und der Botschaft Berlin mit dem Deutsch-Amerikanischen Dialogzentrum in Magdeburg, welches von Dr. Uwe Küster, MdB, geführt wird.
Graduierte der Amerikanistik verabschiedet17. April 2008. Der jüngste Jahrgang von Absolventen der Leipziger Amerikanistik wurde im Rahmen eines festlichen Empfangs gebührend verabschiedet. Die Veranstaltung wurde von der ASAA, dem Absolventenverein der Amerikanistik, mit Unterstützung des Generalkonsulats ausgerichtet. Der Konsul für öffentliche Angelegenheiten, Mark Wenig, betonte in seinem Grußwort vor rund 80 Teilnehmern und Gästen, dass die im Studium erlernten interkulturellen Kompetenzen und die Kenntnisse der amerikanischen Gesellschaft, Politik und Kultur in vielen Aufgabenbereichen gefragt sind. Mit dem Empfang wurde die gute Kooperation des Konsulats mit der ASAA und dem Institut für Amerikanistik fortgesetzt.
Umweltpolitik im Blickpunkt14. April 2008. Jessica S. Megill, Expertin für Wirtschaftsfragen in der US-Botschaft in Berlin, nahm an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Ökologie und Wirtschaft: Umweltpolitische Perspektiven in Deutschland und den USA" teil. Zur Diskussionsrunde vor rund 50 interessierten Zuhörern im Leipziger Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung gehörte auch Johannes Gerlach, Mitglied des Sächsischen Landtags. In seinem Beitrag ging Gerlach besonders auf Umweltfragen auf lokaler und regionaler Ebene in Deutschland ein. In ihren Ausführungen unterstrich US-Expertin Jessica S. Megill danach vor allem, dass sich Umweltpolitik auch an globalen Auswirkungen sowie dem Aspekt der gemeinsamen Verantwortung für die Umwelt orientieren muss. Viele Teilnehmer waren sich einig, dass in der US-Umweltpolitik auf Lokal-, Staaten- und Bundesebene bereits wichtige Schritte unternommen wurden.
Erster Transatlantikflug in Ost-West-Richtung vor 80 Jahren12. April 2008. Mark Wenig, Konsul für öffentliche Angelegenheiten, war einer der Sprecher bei einem Festakt mit rund 150 Anwesenden im Technikmuseum „Hugo Junkers" in Dessau, Sachsen-Anhalt. Die Veranstaltung erinnerte an drei Flugpioniere, die den ersten Transatlantikflug in Ost-West Richtung in einer Flügelmaschine erfolgreich unternahmen. Die zwei Deutschen und ein Ire überquerten den Atlantik in einer Junkers Maschine Typ W 33 am 12./13. April 1928 – rund ein Jahr nach dem historischen Flug von Charles Lindbergh. Die auf den Namen „Bremen" getaufte Maschine war in Dessau gebaut worden. Starken Winden ausgesetzt flogen die drei Piloten dicht über den Wellen in 36,5 Stunden von Irland aus nach Neufundland in Kanada. Mit Hilfe einer Gruppe, die mit dem Technikmuseum „Hugo Junkers" zusammenarbeitet, wurde das Flugzeug 1996 aus dem Henry-Ford-Museum in Detroit nach Deutschland geholt. Heute ist es in Bremen zu sehen.
Leipziger Generalkonsulat auf Karrieremesse in Pirna12. April 2008. Die Leipziger „Education USA"- Beraterin Birgit Kämmer repräsentierte das USGeneralkonsulat auf der jährlichen Karrieremesse im Pirna. Die von der Agentur für Arbeit Pirna im Rahmen der „Europatage" organisierte Messe hat die Förderung des internationalen Austauschs von Studenten und Berufseinsteigern aus der Region zum Ziel. Birgit Kämmer beantwortete zahlreiche Fragen, u.a. zu Praktika, Au-pair-Aufenthalten und Freiwilligendiensten. Außerdem verteilte sie Broschüren zu Förderungsmöglichkeiten für Studienaufenthalte in den USA und erklärte das Bewerbungsverfahren für ein Visum. Etwa 150 junge Leute kamen zur Messe und schauten am „Education USA" Stand vorbei.
Leipziger Konsule gedenken der Opfer des Nationalsozialismus in Nordhausen und Buchenwald10.–11. April 2008. Die Konsule des Leipziger US-Generalkonsulats nahmen an den Kranzniederlegungen zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus teil. Am 10. April reiste Mark Wenig, Konsul für öffentliche Angelegenheiten, nach Nordhausen und legte an der KZGedenkstätte Mittelbau-Dora einen Kranz nieder. Tausende Zwangsarbeiter und KZInsassen stellten hier unter unwürdigen Bedingungen im Stollensystem unter Tage Waffen wie die V2 Rakete her. Am 11. April nahm Generalkonsul Mark Scheland an der Gedenkveranstaltung zum 63. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald teil und legte auf dem ehemaligen Appellplatz einen Kranz nieder in Erinnerung an die Hunderttausenden, die im KZ Buchenwald und den Unterlagern ums Leben kamen.
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